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10. Sollus 1506
TH ( Fortsetzung)
Die drei Schattenmantas schienen es wirklich ernst zu meinen
und hielten unbeirrt auf uns zu. So blieb mir nichts weiteres
übrig als ihnen einen meiner weltberühmt und überall gefürchteten
Blitze entgegenzuschleudern, der auch recht gut traf. Erwähnt
sein sollte noch das ich mich dezent in den Hintergrund drängte,
natürlich nur um genug Platz für unsere übermütigen Schwertschwinger
zu machen. Diese ließen sich auch nicht lange bitten und stürmten
nach vorn. Orm hatte leider etwas Pech und traf mehr schlecht
als recht, so das Ilaris gleich noch mal auf den Schattenmanta
einschlug der dann auch ziemlich mitgenommen aussah. Na ja und
über den Verbleib von Pyco brachen wir nicht lange reden. Wie
immer auf der Flucht tief im inneren des Kaer Akarem. Hätte unser
Troll nicht eingegriffen und den dritten Manta zu Boden geworfen
hätte, wäre er wohl abgehauen. Während des harten Kampfes *lach*
verspürten wir auf einmal wie es uns besser ging. Im Nachhinein
erfuhren wir das Pyco wohl doch nicht nur um sein Leben lief sondern
den häuslichen Altar aufsuchte und ein kleines Gebet für uns zum
Himmel stieß. Er opferte sogar seine mageren Biervorräte und brachte
ein Opfer dar. Wie dem auch sei es verfehlte nicht seine Wirkung
und gestärkt setzen wir den Kampf fort und hatten schon nach kurzer
Zeit gesiegt. Kaum lagen die armen Kreaturen am Boden stürmte
unser Elf los um seine sowieso schon reichliche Trophäensammlung
aufzustocken und schnitt einem der Schattenmantas den Stachel
ab um ihn sich umzuhängen. Die anderen beiden verkaufen wir bei
Gelegenheit da nicht jeder die gleichen Hobbies wie unserer Elf
verfolgt. Nach der Leichenflätterung beschlossen wir unsere Wunden
zu heilen und begaben uns in den Kaer Akarem wo uns natürlich
Pyco, welcher wahrscheinlich aus Angst dort gewartet hatte begegnete.
Da Orm diesmal etwas zu langsam war begann Ilaris als erstes mit
der Betung und opferte eins seiner Proviantpakete. Na ja wenn's
dann hilft. Nach Ilaris drängte wie zu erwarten Orm an allen anderen
vorbei und begann sein lang einstudiertes Gebet vorzutragen. Na
ja er war nie ein Mann der großen Worte. Anschließend vertrieb
er sich vor der Tür mit ein zwei Kama - Ritualen die Zeit. Während
dessen war ich an der Reihe um Heilung zu bitten. Nachdem ich
endlich die passenden Worte gefunden hatte fühlte ich mich gleich
besser und machte Platz für Pyco der noch die eine oder andere
erhaltene Wunde heilte. Nachdem wir so gestärkt unseren Weg in
das Innere des Kaer fortsetzen wollten, trat Orm noch einmal vor
den Altar und betete für eine erfolgreiche Schlacht. Das Beten
schien voll sein Ding zu sein vielleicht hätte er lieber Mönch
werden sollen. Alsdann machten wir uns auf und ereichten nach
kürzer Zeit ein geheimnisvollen Gang der von zwei Figuren gesäumt
wird die Orm gleich zerstören will. Wir haben noch nicht herausgefunden
warum er alles kaputt will, glauben aber das er eine schlimme
Kindheit verlebt hat. Nachdem einige Fackeln angezündet wurden
begeben wir uns in den Gang. Orm wie immer vorne, gefolgt von
Ilaris und zum Schock aller Pyco als drittes. Wahrscheinlich dachte
er in der Mitte wäre er sicher aber wie wir später erfahren mussten
kann auch das seine Tücken haben. Dann folgte ich und den Schluss
bildete der große Troll. In dem Gang dem wir folgen liegen überall
Leichen, wobei manche in Särgen und andere in Leichtüchern gehüllt
sind. Der Gestank der hinzukommt ist kaum auszuhalten. Wir erreichten
einen Raum von dem vier weitere Gänge abgehen und dessen Mitte
ein Obelisk schmückt. Auf dem Obelisk entdeckte ich eine Inschrift
mit folgenden Wortlaut: "Kaer Akarem erbaut mit der Gnade von
Garlen, Passion von Heim und Heilung möge ihre Macht uns beschützen;
Kedru Al, Erster Loard von Kaer Akarem". Nun ja das half uns in
diesem Moment nicht wirklich weiter und so nahmen wir den linken
Gang und hofften auf Schätze und Reichtümer. Der Gang gestaltete
sich ähnlich dem ersten und wir waren schon fast an dessen Ende
als wir hinter uns Geräusche hörten. Ein Blick nach hinten und
der Aufschrei des Troll (erhielt ein Treffer), sagten uns das
ungebetene Gäste, in Form von 4 Kardaavamenschen, gekommen waren.
Fluchartig rannten wir in den vor uns liegenden Raum um besser
kämpfen zu können. Während sich die beiden Krieger links und rechts
vom Eingang postierten, standen ich und der Troll in der zweiten
Reihe. Ihr werdet euch nun vermutlich fragen wo ist nur der Pyco
geblieben. Er rannte an allen vorbei und nahm an der gegenüberlegenden
Wand seine Position ein. Wir anderen haben uns inzwischen angewohnt
darüber hinwegzusehen. Kaum treten die Kardaavamenschen in den
Raum und Orm und Ilaris prügeln wie wild auf sie ein. Da dies
am Anfang nur mäßigen Erfolg bringt beginnt Pyco fleißig einen
Faden zu weben während ich versuche die Angreifer mit meinen unsichtbaren
Stimmen zu verwirren und von uns wegzulocken. Anscheinend haben
die sich nicht die Ohren gewaschen, denn der Spruch liefert nicht
das gewünschte Ergebnis und rutscht somit in meiner Beliebtheitskaller
weit nach unten. Erst der Troll muss ran um einen der Angreifer
auf den Boden zu schicken. Auch Pyco versucht sein Glück und befördert
den nächsten Kardaavamenschen mit seinen Erdpfeilen zu Boden.
Orm und Ilaris gelingt es endlich mal wieder besser zu treffen
und auch die anderen fügen den Angreifern erhebliche Schäden bei.
Schon nach kurzer Zeit haben wir die doch nun wirklich nicht ernstzunehmenden
Gegner erledigt. Nachdem wir auch diese Leichen geplündert haben
und um vier Silberketten reicher sind begeben wir uns zu einer
verschlossenen Tür. Als ob man von Kriegern etwas anderes erwarten
könnte, versuchen sie mit roher Gewalt die Tür zu öffnen. Wir
erwartet klappt das natürlich nicht. Warum lassen sie auch nicht
gleich einen ran der sich mit so was auskennt. Ein Blitz von mir
reichte aus und die Tür splitterte. Orm kann es kaum erwarten
sich die nächsten Monster zu Brust zu nehmen und stürmt die dunkle
Treppe runter. Eigentlich sollte man ja von Elfen anderes gewöhnt
sein aber es kam wie es kommen musste Orm fällt die Treppe runter
und landet in einem Scherbenhaufen. Ich fliege vorsichtig hinterher
um zu sehen ob der arme Kerl noch unter uns weilt. Da er sich
nichts weiter getan hat schauen wir uns um und stellen fest, dass
es sich um einen alten Weinkeller handeln muss. Als wir das den
oben am Eingang Wartenden zurufen ist Pyco nicht mehr zu halten
und sucht verzweifelt nach allem was seine Sinne benebeln kann.
Seine suche bleibt erfolglos und wir verlassen den Raum um in
den nächsten zu gehen. In diesem Raum befinden sich mehrere Tische
Stühle und Geräte. Wir sind uns sicher das man ihr die Leichen
für die Aufbewahrung vorbereitete. Wir waren gerade dabei den
Raum zu verlassen als hinter uns 5 schlechtgelaunte und äußerst
hässlich aussehende Guhls auftauchen um hallo zu sagen. Pyco liegt
auf einmal auf dem Boden. Er muss hingefallen sein als er als
er mutig den Guhls entgegeneilen wollte oder er sucht irgendetwas
auf dem Boden. Wir werden es wohl nie erfahren und wendeten uns
dem Kampf zu. Wie immer brachen unsere Schwertmeister eine Weile
um in den Kampf zu finden und beeindrucken die Gegner anfangs
mit sinnlosen doch recht eleganten Schwerttricks. Wir drei Magier
sind da schon etwas geübter und bringen gleich zu Anfang drei
der Guhls zu Fall. Der Kampf dauert ziemlich lange und Ilaris
muss zwei harte Treffer einstecken. Der zweite ist so hart das
er ohnmächtig wird. Auch ich habe im Laufe des Kampfes etwas Pech
und verliere den Zauber aus meiner Matrix. Eine unangenehme Sache
kann ich euch sagen. Schließlich können wir den Kampf jedoch für
uns entscheiden und päppeln Ilaris wieder auf nachdem wir 5 Broschen
bei den toten Guhls gefunden haben. Dann machen wir uns auf in
den nächsten Raum. Den erreichen wir auch ohne weitere Zwischenfälle
und finden dort einen Wasserbehälter vor, dessen Wasser jedoch
nicht mehr genießbar ist. Wer weiß wer darin gebadet hat. Als
wir uns in dem Raum weiter umschauen sehen wir ein Gemälde an
der Wand. Pyco der es näher untersucht stößt auf eine Geheimtür.
Orm macht sich daran zu schaffen und nach kurzer zeit öffnet sich
ein Spalt in der Wand der uns in einen neuen Raum führt. In der
Mitte dieses Raums liegt ein drei Meter hoher Knochenberg und
an den Wänden befinden sich Ornamente die dem von Kalorin sehr
ähneln. Unser Glückskind Orm konnte mal wieder nicht wie alle
anderen am Knochenhaufen vorbeigehen, nein nein er musste wieder
mit seinem Schwert drin rumstochern. Urplötzlich tauchte ein Wirbelwind
über den Kochen auf und ehe man bis drei hätte zählen konnte stand
Neble, in seine vollen Pracht, vor uns. Von allen Seiten tauchten
Fragen auf : "Warum haben wir Orm nur mit in den Raum genommen?";
"Sollen wir ihn mit seinem neuen Freund allein lassen?". Wie dem
auch sei, jedenfalls bekamen wir alle einen riesen Bammel, nicht
zuletzt durch den schlechten Mundgeruch den der Dämon verbreitete
und uns bei jeder Gelegenheit entgegenblies. Ich weiß nicht mehr
genau ob es der Stress der letzten Tage und Wochen war ... sicherlich
hatte auch der harte Nahrungsentzug damit zu tun aber ich beschloss
mich erst mal zu verpissen. In der Verfassung hätte ich den anderen
eh nicht viel genützt. Der Kampf war kurz aber heftig. Trotz einiger
guter Treffer und dem blindwütigem Angriff von Orm wurden sowohl
ehr als auch der schon auf diesem Gebiet bewanderte Ilaris unmächtig.
Während Pyco seine Matrix, natürlich nur aus Versehen, lehrt kann
der Troll einen Zauber einsetzen und Neble verschwindet so schnell
wie er gekommen war in seinem Knochenberg. Zu guter letzt fällt
eine Silberne Kugel raus, die sich gleich Pyco schnappt und wie
ein von der Hummel gestochener zurück zum Altar rennt. Die Anderen
folgen ihm. Orm der inzwischen wieder zu sich gekommen ist kann
selber laufen. Ilaris jedoch muss vom Troll getragen werden. Angekommen
legt Pyco die Kugel auf den Altar und rennt in den vierten Raum
um das Feuer zu entfachen. Dann ruft er wie von dem Geist beschrieben
"Akarien" rennt wieder zurück zum Altar und ruft noch einmal das
selbe Wort. Kaum hat er geendet fängt der ganze Kaer zu wackeln
und langsam zu zerfallen. Die ein Wand bricht heraus und wir können
sehen wie die Leute draußen in Minuten ältern und schließlich
zu Staub zerfallen. Einer der letzten Dankt uns für die Rettung
und meint wir sollten allen draußen in der Welt von diesem Ort
berichten. Einer unser prallenden Krieger wird diese Aufgabe sicher
übernehmen. Wir verlassen den Kaer da er immer mehr zusammenbricht.
Wir sind heilfroh den Dämonen besiegt zu haben und fühlen und
unbesiegbar. Mit vereinten Kräften erwecken wir Ilaris aus seiner
Ohnmacht (er muss wohl noch etwas an sich arbeiten) und legen
uns dann zur wohlverdienten Nachtruhe.
11. Sollus 1506
TH
Nach einer ereignislosen Nacht verbringen die Verletzten noch
etwas Zeit um sich zu Erholen wir sich die anderen die Köpfe zerbrechen
was nun zutun sei. Immerhin warte noch ein Raum auf seine Entdeckung.
Nach langem hin und her beschließen wir den letzten Raum zu erkunden.
Man weiß ja nie ... vielleicht finden wir ja dort das langgesuchte
Blut - Efeu. Also räumen wir den Schutt weg, wobei sich der Troll
arg zurückhält und machen uns dann auf zur ersten Harrausforderung
dieses Tages. Der Raum ist durch eine Tür versperrt auf der steht
"Wasserversorgung zutritt verboten" Das Schild ignorierend versuchen
unsere Krieger die Tür aufzubrechen. Man sollte annehmen Elfen
wären lernfähig aber nein ... nun von den Menschen reden wir erst
gar nicht. Schließlich muss ich wieder ran und öffne die Tür mit
einem meiner gefährlichen Blitze. Die Tür ätzt und Orm bekommt
es mit der Angst. So gehen Ilaris und ich allein in den Raum.
In der Mitte steht ein Brunnen in dessen Mitte ein vierköpfiger
Gargühl steht, welcher den Brunnen mit Wasser füllt. Nachdem Ilaris
das Wasser geprüft und für gut befunden hat füllen er und ich
unsere Wasserschläuche. Pyco der sich inzwischen in den Raum getraut
hat untersucht den Brunnen und stellt fest das er irgendetwas
mit Magie zu tun hat. Als die Tür wiederum knarrt beschließen
wir den Raum und den fast zusammen gestürzten Kaer zu verlassen.
Draußen angekommen sehen wir nun gerade noch wie alles zusammenbricht.
Es muss ein richtiges Glücksgefühl für Orm sein dies zu sehen.
Wir beschließen zurück zum Blutwald zu gehen um Takaris zu den
ganzen Vorgängen zu befragen und hoffentlich endlich das Blutefeu
zu bekommen. Angekommen am Blutwald reiten wir immernoch ein Lächeln
auf den Lippen hinein. Es hätte so ein schöner Tag werden können,
Pyco sucht nach Holz, fast hätte ich den Troll überredet sich
von mir Tätowieren zu lassen (diese Narren geben mir einfach keine
Change meine Künste unter beweis zu stellen). Aber nein da mussten
ja wieder diese fünf Dornenkrieger vorbeischauen. Im anschließenden
Kampf wird Ilaris schwer getroffen und ist schon wieder Ohnmächtig.
Helft mir aber irgendwas wacht der Kerl verkehrt. Pyco fuchtelt
wild mit der Fackel rum. Erst dachte ich er probiert ein neues
Kama - Ritual aus ... na ja ich werde die Sache weiter beobachten.
Als dann endlich mal 8 Dornelfen vorbeikommen flüchten die Dornenmenschen
und wir folgen den Elfen zu Takaris. Wie auch nicht anders zu
erwarten erzählt Orm die ganze Geschichte. Wäre Ilaris noch wach
gewesen hätte er ihn wahrscheinlich nach jedem zweiten Wort berichtigt.
Takaris lässt wieder den leckeren Wein auftischen und bedankt
sich bei uns mit einem Paket Blutefeu. Da Ilaris immer noch nicht
wieder zu sich gekommen ist übernimmt Pyco sicherheitshalber dessen
Weinglas mit und lehrt es in einem Zug. Offenbar haben wir den
Man schwer beeindruckt denn er will uns noch etwas schneken und
biete uns eine persönliche Audienz bei Königen Alaclia an. Pyco
das völlig ignorierend fragt ständig nach Heilmitteln und so werden
wir in eine Hütte gebracht wo wir alle unsere Wunden heilen können.
Schade das ich keine habe. Am Abend bringt uns dann Takaris zur
Königen. Die Gute wohnt in einem verzaubernetn Irrgarten. Viel
Besuch bekommt die sicher nicht aber schauen wir weiter. In der
mitte des Irrgartens steht ein weißer 10 Meter hoher Trum und
auf dem Balkon erscheint die Königen. Sie ist schön und häßlich
zusammen. Keine schöne Mischung wenn ihr mich fragt. Bis auf Pyco
machen alle eine Kniefall und sie fragt ob es stimmt was wir Kakaris
erzählt haben. Als wir dies bejaen wirft sie eine Rose runter.
Ein wildes Gedränge beginnt und Orm hat Glück und fängt die Rose.
Dann führt uns Takaris wieder zurück zur Hütte und Ilaris wieder
zu Kräften gekommen stellt noch ein paar weniger ergiebige Fragen
zu Kalorin. Nachdem wir uns alle noch etwas erholt haben, Pyco
mit dem Wein, schlafen wir eine ereignislose Nacht in der Hütte.
12. Sollus 1506 TH
Nachdem Takaris und mit Nahrung versorgt uns und nochmals für
unsere Hilfe gedankt hat, werden wir von ein paar freundlichen
Blutelfen zum Waldrand geführt und Takaris erklärt Orm dem Fänger
der Rose was es mit ihr auf sich hat. Es heißt das der Träger
für ein Jahr und einen Tag kommen kann um den Wald zu besuchen
und sich der Gastfreundschaft der Blutelben sicher sein kann.
Nach diesem Jahr und dem einen Tag würde die Rose dann verwelken.
Takaris zieht ab und wir verblassen alle voll Neid. Alsdann reiten
wir los um so schnell wie möglich nach Haven zurückzukommen. Wir
haben ständig das Gefühl das wir verfolgt werden, weswegen wir
sehr schnell reiten. Doch auch Helden müssen mal schlafen und
so suchen wir uns bei Einbruch der Dunkelheit ein geeignetes Schlaflager.
13. Sollus 1506 TH
Entgegen unseren Erwartungen verläuft die
Nacht ruhig. Etwas beruhigt nutzen wir den Tag um Talente zu
steigern.
14. bis 21. Sollus 1506 TH
Die Nächte verliefen ruhig und wir setzen
unseren Weg nach Mitland, wo wir schon einmal rasteten fort.
22. Sollus 1506 TH
Kam sind wir in Mitland angekommen rennt Pyco, wohin auch sonst,
in das Wirtshaus und bestellt sich mehrere Getränke auf einmal.
Will gar nicht wissen was das alles ist, was er da so trinkt.
Auch wir anderen genehmigen uns einen Schluck und Orm erzählt,
meist übertrieben, von unserem Kampf mit dem Dämonen. Pyco hat
inzwischen seinen alten Saufkumpane vom letzten Aufenthalt getroffen
und sie veranstalten schon wieder ein Wettsaufen. Das der überhaupt
noch zaubern kann wundert mich schon. Diesmal verliert er allerdings
und Orm springt für ihn ein. Doch auch er hat kein Glück und liegt
bald neben Pyco unterm Tisch. Während dessen wittert Ilaris seine
Change und erzählt wilde Geschichten über den Kaer und den Blutwald
und der Königen. Moment mal ... war er nicht die meiste Zeit bewusstlos
... na ja. Als es Zeit zum schlafen wird muss der Troll sich schon
wieder als Lastentier hergeben und die beiden Alkoholkranken nach
oben tragen.
23. Sollus 1506 TH
Am nächsten Morgen verkauft Pyco seine Silberkette und ich selbst
bringe meine Waffen an den Mann ... äh ... Frau. Nach einem ausgiebigem
Frühstück machen wir uns wieder auf dem Weg nach Haven.
24. bis 29. 11. Sollus 1506 TH
Wir reiten und schlafen ... schlafen und
reiten ..... und nichts aber auch rein gar nichts passiert. Ich
leide schon langsam an Dämonenentzug.
30. Sollus 1506 TH
Endlich erreichen wir Haven. Ohne groß darüber zu verhandeln
stürmen Orm und der Ilaris zum Magier. Die Empfangsdame zeigt
uns wie auch beim letzten mal schon ihr eiskaltes Lächeln und
weist uns den Weg nach oben. Gerade wollen wir ihm das Blutefeu
geben und Ilaris lauthals nach dem Amulett schreiben als plötzlich
Kalorin vor uns steht und aus dem Amulett um seinem Hals Nebel
heraus kommt. Er hat immer noch nichts gegen diesen Mundgeruch
gemacht. Nachdem Nebel zu seiner vollen Schönheit vor uns steht
fällt Kalorin Tot um. Unsere Trauer ist kurz und wir greifen wie
es sich für eine Gruppe gehört mit vereinten Kräften an. Leider
mussten meine Wähnigkeit und Pyco ein paar Treffer einstecken
aber letztendlich gelingt uns das Unglaubliche .... der Dämon
ist endlich hin .... oder vielleicht doch nicht ????? Um den Kampf
ordentlich zu beenden wir Kalorin ausgenommen. Danach unterhalten
wir uns mit dem Magier und er berichtet uns folgendes über das
Amulett. Das es 5 Fadenränge habe aber mit keinen Taten verbunden
wäre. Das es gegen physikalische Angriffe wirke, er aber den Namen
nicht herausgefunden hätte. Meinte doch glatt das sollten wir
selber machen. Dann zeige ich ihm meine Brosche und er meinte
das sie von Virgika dem Jäger der alten Drachen sei. Ich weiß
nur nicht ob das ein Gutes oder schlechtes Zeichen ist jedenfalls
abkaufen wollte der Magier mir das Ding nicht. Wir zeigen ihm
noch unsere anderen Schätze aber auch dazu hat er nicht viel zu
sagen. Der Typ wird mir langsam suspekt. Wir gehen in eine nahe
Herberge wo wir auch schon bei unserem ersten Aufenthalt genächtigt
hatten. Dort beschließen wir, das wir uns für zwei Wochen trennen
würden um den Ritus des Aufsteigens zu durchzuführen. Hier wollten
wir uns wiedertreffen um weiter dem Geheimes des Amuletts auf
den Grund zu gehen und damit ich alle tätowieren kann. Valentien
größter Illusionist der bekannten Welten
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